Super Food

Mate-Tee: So gesund ist der Muntermacher wirklich

Mate Tee

Mate-Tee ist ein Getränk aus Südamerika mit jahrhundertealter Tradition. Hier kennen wir Mate vor allem aromatisiert und als kalte Limonade aus der Berliner Club Szene. Frisch aufgebrüht wird der Tee selten getrunken. Doch gerade in dieser Form ist er besonders gesund und eine echte Alternative zu Kaffee. Selbst unseren geliebten und gehypten Matcha Latte schlägt Mate-Tee mit seinen Inhaltsstoffen.

Übersicht

  1. Was ist Mate?
  2. Warum Mate-Tee?
  3. Mate versus Matcha
  4. Wie Mate-Tee zubereiten?
  5. Mate ohne Zucker
  6. Welcher Mate-Tee ist der beste?
  7. Wo kann ich Mate kaufen?
  8. Mate-Tee warm oder kalt: 2 leckere Rezepte
Mate ohne Zucker

Was ist Mate?

Mate oder Mate-Tee ist ein südamerikanisches Aufgussgetränk. Es wird aus den grob zerkleinerten Blättern des Matebaums (“Yerba Mate”) hergestellt und dafür kalt oder heiß aufgegossen. Traditionell trinkt man Mate aus einer Kalebasse, dem Matí. Daher kommt auch der Begriff.

Mate-Tee ist in Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay sehr beliebt – gleichauf mit Kaffee. In Deutschland konsumieren wir den Energiebooster deutlich weniger. Vor allem in seiner ursprünglichen Zubereitungsweise ist er noch ein Geheimtipp.

Mate Tee

Mate-Tee-Sorten im Überblick (Auswahl)

Mate gibt es in vielen verschiedenen Sorten, die sich je nach Verarbeitungsprozess unterscheiden.

  • Roh Mate: Der Tee aus puren Mate-Blättern ist im Geschmack sehr rein und intensiv. Er ist unbehandelt und enthält dadurch all seine kostbaren Nährstoffe. Als gesunder Wachmacher ist er besonders wirksam.
  • Gerösteter Mate: Getränke aus gerösteten Mate-Blättern zeichnen sich charakteristisch durch ihr rustikales, herbes Aroma aus. Darüber hinaus erhöht sich durch die Röstung der Koffeingehalt.
  • Con Palo: Als Mate con Palo bezeichneter Tee enthält auch die Stengelstückchen der Mate-Blätter. Da die kaum Geschmacksstoffe haben und nur leicht süßlich sind, ist diese Mate-Sorte besonders mild im Geschmack. Vor allem für “Mate-Anfänger” ist sie gut geeignet.
  • Sin Palo: Diese Mate-Sorte enthält keine Stengel, sondern nur die Blätter der Pflanze. Damit ist der Geschmack deutlich intensiver, als bei Mate con Palo.
  • Aromatisierte Mate: Hier kommen neben den puren Mate-Blättern andere Aromen dazu. Die wohl beliebtesten Mate-Getränke enthalten allerdings oft künstliche Zusatzstoffe und zugesetzte Zucker.

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Warum Mate-Tee? Die Wirkung des rustikalen Inka-Getränks

Mate enthält viele gesunde und stimmungsaufhellende Inhaltsstoffe. Seine außergewöhnliche Zusammensetzung wirkt belebend, leistungssteigernd und kreislauffördernd. Deshalb wird er gerne als gesunder Energiebooster, Schlankmacher und Jungbrunnen gefeiert. Solche Aussagen solltest du mit Vorsicht genießen, denn ein Wundermittel ist auch diese tolle Pflanze nicht. Trotzdem hat sie den Titel “Super Food” verdient. Warum? Das zeigen ihre Inhaltsstoffe.

Mate-Tee und seine Inhaltsstoffe

  1. Mate liefert Koffein. Davon sind je nach Sorte und Zubereitung ca. 80 mg pro Tasse Mate-Tee drin. Zum Vergleich: 100 ml schwarzer Kaffee enthalten etwa genauso viel Koffein, eine Tasse Grüntee bis zu 25 mg.
  2. Das Getränk glänzt mit zahlreichen Vitaminen, so zum Beispiel Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin C.
  3. Du findest Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen und Zink in Mate-Tee.
  4. Mate-Tee ist reich an Gerbstoffen.
  5. Das Aufgussgetränk liefert sekundäre Pflanzenstoffe. Flavonoide und Saponine sind zum Beispiel starke Antioxidantien.
  6. Theobromin und Theophyllin sind hochwirksame Stoffe, die Mate-Tee enthält.

Darum ist Mate-Tee so gesund

Mate ist ein Muntermacher, der durch seine besondere Zusammensetzung deutlich besser vertragen wird als Kaffee.

  • Koffein regt den Stoffwechsel an, fördert in der richtigen Zusammensetzung deine Konzentration und macht wach.
  • Antioxidantien gehen im Körper gegen freie Radikale vor. Diese aggressiven Zwischenprodukte des Stoffwechsels entstehen ständig in jeder Zelle. Freie Radikale werden durch Umwelteinflüsse verstärkt und verursachen Zellschäden. Sie begünstigen Entzündungen, treiben den Alterungsprozess voran und fördern schwere Krankheiten. Eine entzündungshemmende Ernährung enthält deshalb immer viele Antioxidantien.
  • Vitamine und Mineralien in Mate-Tee unterstützen dein Immunsystem. Darüber hinaus stärken sie Muskeln, Nerven und regulieren den Blutdruck.
  • Theobromin erweitert deine Blutgefäße und wirkt harntreibend. Mate hilft zum Beispiel bei Entzündungen der Harnwege, verbessert die Durchblutung deiner Nieren und fördert den Kreislauf.
  • Theophyllin erweitert die Bronchien und wirkt entzündungshemmend.
  • Gerbstoffe haben eine entzündungshemmende und zusammenziehende Wirkung auf Haut und Schleimhäute. Sie fördern die Verdauung und tun Magen- und Darmtrakt gut.

Mate wirkt weder ölig noch Säure-bildend. Deshalb kommt es deutlich seltener zu Nervosität, Sodbrennen oder Magenbeschwerden. Diese Nebenwirkungen treten häufig beim Genuss von Kaffee auf.

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Mate-Tee und Krebs

2008 erregte eine Studie über Mate im Zusammenhang mit Speiseröhrenkrebs großes Aufsehen. Forscher stellten fest, dass sich bei einer Menge von über einem Liter Mate-Tee pro Tag (der besonders heiß getrunken wird: über 6o Grad) das Krebsrisiko signifikant erhöht. Kritiker werfen allerdings ein, dass Aussagen zu bestimmten Mate-Sorten und Qualität fehlen. Darüber hinaus liegt die untersuchte Dosis weit über dem normalen Konsum. Auch zeigen aktuelle Studien, dass allgemein ein Zusammenhang zwischen sehr viel und sehr heiß getrunkenen Getränken und Speiseröhrenkrebs besteht.

Eine Studie der Universität of Illinois unterstreicht 2012 sogar das Gegenteil. Sie zeigt, dass Stoffe in Mate-Tee besonders entzündungshemmende Eigenschaften haben. Diese können Darmkrebszellen am Wachstum hindern und damit Krebs entgegenwirken.

In allen Studien wird darauf hingewiesen, dass die Datenlage noch nicht ausreicht, um endgültige Aussagen zu treffen. Trotzdem zeigt sich:

  1. die Dosis macht das Gift (wie immer)
  2. die schonende Zubereitung ist wichtig, damit gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe erhalten bleiben (bei jedem Lebensmittel)
  3. die hohe Produkt-Qualität und Sicherheit ist wichtig, um zum Beispiel Schadstoffbelastungen zu vermeiden (gilt ebenfalls für alle “Super Foods”)

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Mate versus Matcha – Ein Battle der Superlative

Matcha ist eine entzündungshemmende Wunderwaffe. Der fein gemahlene Grüntee enthält wie Mate Antioxidantien und ist verträglicher als Kaffee. Was das japanische Getränk auch besonders macht, ist der gesamte Prozess der Zubereitung.

Wenn leuchtend grünes Matcha-Pulver in eine kleine Keramikschüssel rieselt, dann heiß aufgegossen wird, mit einem Matcha-Besen verquirlt und zum Schluss in samtigen Milchschaum eintaucht – das ist Entspannung pur. Ein Morgenritual, was jeden neuen Tag ein bisschen verzaubert.

Als Muntermacher ohne Nebenwirkungen wirkt Mate jedoch stärker als Matcha. Das lässt sich auch einfach erklären:

Mate enthält mehr Koffein als Matcha. Darüber hinaus hat das Theobromin in Mate (auch in Schokolade zu finden) eine euphorisierende Wirkung.

Wenn es um den Anteil der antioxidativen Stoffe geht, wird inzwischen vermutet, dass Mate 90 % mehr Antioxidantien als Grüntee enthält. Trotzdem ist Matcha sehr viel weiter verbreitet und ein regelrechter Superfood Hype. Das liegt daran, dass Matcha sehr gut untersucht ist und zahlreiche Studien vorliegen, die seine positive Wirkung auf die Gesundheit bestätigen.

Mate ohne Zucker

Mate-Tee Zubereitung

Traditionell wird Mate-Tee als Aufguss in einer Kalebasse zubereitet. Allerdings hast du gerade bestimmt kein Matí zur Hand, oder?

Kein Problem! Denn die Zubereitung von Mate-Tee ist denkbar einfach, weil du ihn auch wie jeden anderen Tee aufbrühen kannst. Je nachdem, wie stark er sein soll, werden ca. 3 Esslöffel Mate-Blätter für einen Liter Tee verwendet. Du kannst auch mehr verwenden, wenn du ein Mate-Tee-Konzentrat machen willst, was du dann zum Beispiel für Limonade oder einen Mate-Latte verwendest. Der Tee kann mehrmals aufgegossen werden oder über Nacht durchziehen. Wichtig dabei: Kein kochendes Wasser verwenden! Das zerstört die wertvollen Inhaltsstoffe.

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Mate-Tee ohne Zucker

Aromatisierte Matebrausen haben dem Tee in Deutschland seinen Durchbruch beschert. “Club Mate” ist in Berlin ein beliebtes Getränk, um durch die Nacht zu kommen und die Uni zu meistern. Allerdings enthält die Mate-Limo viel Zucker. Wenn du Lust auf ein frisches Energie-Getränk hast, was nicht hauptsächlich Zuckerwasser ist, kannst du dir Club Mate gesünder und super lecker selber machen. Ein Rezept für kalte Mate-Limonade habe ich am Ende des Artikels für dich.

Für mich persönlich habe ich Mate als warmen Tee entdeckt. Aber nicht einfach nur aufgebrüht, sondern als Mate-Latte (der ist noch ganz unbekannt im Gegensatz zum Matcha Latte. Also macht ab sofort Mate-Latte und wir erschaffen den neuen Super Food Trend 😉 )

An Tagen, wo ich mich sehr schwer tue wach und produktiv zu werden, starte ich gerne mit einem Vanille Mate-Latte Karamell. Am Ende dieses Artikels zeig ich dir mein Rezept dafür.

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Welcher Mate-Tee ist der beste?

Es ist wichtig beim Kauf von Mate-Tee auf eine gute (Bio)-Qualität zu achten. Denn minderwertige Tee-Produkte sind meistens stark mit Schadstoffen belastet. Wurden die Teeblätter zum Beispiel mit Pestiziden behandelt, landet das am Ende in konzentrierter Form in deiner Tasse.

Der beste Mate-Tee mit verschiedenen Sorten ist meiner Meinung nach der Mate-Tee von CaáMate. Kennen gelernt habe ich die Marke durch meine Schwester. Sie war letztes Jahr auf einer Umwelt-Messe und hat mir von dort puren und gerösteten Mate mitgebracht. Dieser Mate-Tee wird besonders schonend verarbeitet. Damit bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Darüber hinaus sind die Rohstoffe 100 % fair, biologisch angebaut, vegan und werden in einem umweltfreundlichen Grasfaser-Papier verpackt. Ich hatte noch nie zu vor so eine gute Wirkung bei einem Wachmacher-Getränk. Wenn ich den Mate morgens trinke, bin ich richtig konzentriert und fokussiert ohne später ein Down zu haben.

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Wo kann ich Mate kaufen?

Eine gute Auswahl an Mate-Tee findest du zum Beispiel in einem Tee-Laden. Auch im Reformhaus wirst du fündig. Online gibt es einige Start-ups, die sehr hochwertigen losen Mate-Tee verkaufen, auf Amazon zum Beispiel. Der ist auch ein super schönes Geschenk.

Mate-Rezepte: warm und kalt

Mate ohne Zucker

Prickelnde Mate-Limo ohne Zucker

Hier kommt Club Mate in gesünder! Diese prickelnde Limonade schmeckt köstlich frisch und das ohne Zucker und Zusätze – perfekt, wenn du deine Energie natürlich und zuckerfrei boosten willst!

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Mate-Latte

Mate-Latte Vanille Karamell

Mate-Tee geht auch kuschelig. Dieser Mate-Latte holt dich an besonders müden Tagen zurück ins Leben und schmeckt dabei noch wie Dessert.

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  • Spekulatius Käsekuchen

    Spekulatius Käsekuchen ist der perfekte Kuchen für die Adventszeit. Ein cremiger Cheesecake mit knusprigem Keksboden und Fruchtschicht. Die würzige Abwandlung des beliebten Klassikers ist einfach gemacht und ein echter Hingucker.

  • Spaghettikürbis Rezept mit cremiger Füllung

    Spaghettikürbis Rezept mit super leckerer Spinat-Creme-Füllung. Dieses Gericht hat schon den ein oder anderen überzeugt, der mit dem Herbstgemüse bisher nicht warm geworden ist. Das Besondere am Spaghettikürbis ist, dass du nach dem Backen Spaghetti-Fäden aus dem Kürbisfleisch ziehen kannst. Das hat richtig Spaßfaktor. Zudem ist der Kürbisgeschmack sehr mild. Dadurch kann er mit vielerlei Füllungen zubereitet werden. Als ich klein war, war ich nicht so ein Fan von Kürbis, vor allem nicht in purer Form. Da brauchte ich zu Kürbissuppe immer ganz viel Brot. Irgendwann habe ich angefangen, selbst Kürbisrezepte zu kreieren, in denen das gesunde Gemüse mehr Pep bekommt (oder versteckt ist). Jetzt ist er aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken und in vielen meiner Lieblingsrezepte drin. Spaghettikürbis zubereiten Spaghettikürbis zubereiten ist sehr einfach. Du halbierst ihn in der Mitte, entfernst vorsichtig die Kerne und bestreichst beide Hälften mit etwas Öl. Dann wird er umgedreht auf einem Blech im Ofen gebacken und mit einer leckeren Füllung serviert. Das kann einfach deine liebste Spaghettisauce sein oder zum Beispiel diese cremige Spinat-Käsefüllung (vegan). Noch mehr gesunde Herbstrezepte MAC AND CHEESE VEGAN UND GLUTENFREI MIT BROKKOLI & REISNUDEL PENNE GEFÜLLTE OFENKARTOFFELN MIT CREMIGER CURRY SAUCE BLUMENKOHL WINGS DIE BESTE ERBSENSUPPE MIT […]

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    Herzhafte Waffeln werden richtig unterschätzt. Die pikanten Version ist eine gesunde Abwechslung zum beliebten süßen Frühstück. Sie eignet sich auch super als Snack, leichtes Abendessen oder als MealPrep zum Mitnehmen. Wenn du kein Waffeleisen hast, kannst du mit dem Teig ganz einfach Pancakes machen. Dieses Waffelrezept ist vegan, glutenfrei und nussfrei, sehr lecker und fluffig.

  • Blumenkohl Wings

    Blumenkohl Wings sind eine sehr coole Möglichkeit, Gemüse mehr Pep zu verleihen. Mit der richtigen Marinade gibts sogar extra Proteine obendrauf. Die schmecken so lecker. Probier’s unbedingt mal aus!

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    Fluffige Pancakes mit Mohn und Zitrone. Die sind eine richtig erfrischende Abwechslung auf dem Teller. Die Pancakes sind vegan. Sie gelingen auch glutenfrei ohne Fertigmehlmischung. Du kannst sie mit Joghurt, Mango und Ahornsirup servieren. Auch zuckerfreie Pancakes sind mit diesem Rezept super schnell und einfach gemacht. Ich liebe sie! Fluffige Pancakes selber machen Es gibt so viele Pancake Rezepte. Trotzdem bekomme ich auf Instagram immer wieder Fragen dazu. Wie ich denn meine mache und ob ich das Rezept teilen kann. Ich variiere sie total gerne – zum Beispiel je nachdem, was ich gerade Zuhause habe. Dieses Rezept ist mein go-to, wenn ich besonders fluffige vegane Pancakes machen will, die auch noch glutenfrei und zuckerfrei sind. Vegan und glutenfrei gleichzeitig machen, ist so das Endlevel beim Backen. Mit diesem Rezept klappt’s aber sehr easy. Wofür ist Mohn gut? Mohn ist nicht nur eine interessante und aromatische Geschmackskomponente, er hat auch sehr viele gesunde Eigenschaften. Mohn ist zum Beispiel proteinreich und eine tolle pflanzliche Quelle für Magnesium. Auch Calcium, Kalium und Eisen sind in nennenswerten Mengen enthalten. Außerdem kann er positiv bei Blähungen und Verkrampfungen wirken. Er hat verdauungsfördernde Eigenschaften und wirkt gleichzeitig nervösen Verdauungsbeschwerden entgegen. Mehr vegane und glutenfreie Frühstücksideen LECKERE […]

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Quellen

Werner Knöss, Melanie Haaf, Zeitschrift für Phytotherapie 2005; 26(2): 94-98

R. Hegnauer, Chemotaxonomie der Pflanzen: Eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe. Band 3: Dicotyledoneae: Acanthaceae — Cyrillaceae, 1994

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